Ein heißer Juli-Anfang im letzten Jahr, eine achtköpfige Gruppe um mich herum, lange Hatscher im Wallis. Das ist wohl eine typische Alpenvereinsausfahrt aus meiner Feder.

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An einem Wochenanfang Ende des letzten Septembers, sollte es mal Deutschlands höchster Berg sein. Nur zu zweit und recht spontan. Wir wählten die Tage Montag und Dienstag, unter der Woche, da die Tour recht überlaufen ist. Das war eine Weise Entscheidung.

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Neun Tage unterwegs in den Berner Alpen und der Bernina Gruppe. Oberaarhorn, Fiescherhörner, Finsteraarhorn, Piz Palü Überschreitung. Das war zumindest der Plan.

Aber jetzt mal von vorn.

 

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Fünf Tage Urlaub nehmen, sieben Tage ins Dauphiné gehen - Touren in den südwestlichen französischen Alpen, im Ecrins Nationalpark.

Le Rateau Westgipfel

Eine Woche mit bestem Bergwetter, Gipfelglück, langen Anstiegen und noch längeren Abstiegen, süd-französischem Flair und etwas Kultur.

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An einem Wochenende im August 2015 waren wir auf dem Weg in die Schweiz, ins Berner Oberland. Im Inntal stieg das Thermometer dieser Tage auf 40°C. In vielen Städten und Gegenden in anderen mitteleuropäischen Ländern ebenfalls. Wir sind an diesem Tag zu Dritt unterwegs (Myriam, Marcel und ich) und werden uns am folgenden Tag mit drei weiteren Treffen (Moni, Stefan und Thomas). Ins Lötschental geht’s. Wir nehmen den Tunnel mit Bahnverladung. Das spart Zeit...

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Schlufjoey

Im Mai diesen Jahres, machte ich mich mit meinem Bekannten vom Alpenverein, Wolfgang (der mich einst, mit dem Höhlenfieber angefixt hat), auf den Weg auf die schwäbische Ostalb. Unser Ziel war die Befahrung der Schreiberhöhle. Die Schreiberhöhle ist nur ein kurze Zeit zugänglich. Sie ist sonst verschlossen, da sie eine aktive Fledermaushöhle ist. Im Vorjahr waren wir schon einmal da. Jedoch eine Woche zu früh und standen deshalb vor einem Gitter. Wir wussten nicht um die abweichenden "Öffnungszeiten", im Vergleich zu den üblichen Zeiten auf der Alb. Aber dieses Mal waren wir ja rechtzeitig am Start und einer Befahrung stand somit nichts mehr im Wege.

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Wilder Freiger

Zum Saisonende 2015 habe ich als Gemeinschaftstour mit Alpenvereinsmitgliedern, eine Hochtour im Stubai geplant. Der Text ist lang, denn es war erlebnisreich. Bilder findet ihr ganz unten. Aber lest ruhig alles 😉

Wir waren zu viert und zwei davon kenne ich gut. Ein weiterer kam auf mich zu und wollte mit uns. Mit ihm habe ich im Vorfeld gesprochen und unter anderem die schwere der Tour dargestellt. "Kein Problem, schonmal gemacht". Dann muss ich das glauben.

Wir trafen uns wie üblich, früh morgens und fuhren gemeinsam ins Stubaital.
Als Stützpunkt haben ich die Müllerhütte (3145m) auserkoren. Ich habe den Aufstieg über den Lübecker Weg vorgeschlagen. Da der aber mit 1750Hm ein langer Hatscher ist, habe ich abstimmen lassen. Ergebnis: Seilbahn zum Schaufeljoch, dann Übergang über Wilden Pfaff (3458m) und Pfaffengrat (UIAA II) zur Müllerhütte. Na gut, wir sind eh schon etwas spät dran.

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