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Schlufjoey

Im Mai diesen Jahres, machte ich mich mit meinem Bekannten vom Alpenverein, Wolfgang (der mich einst, mit dem Höhlenfieber angefixt hat), auf den Weg auf die schwäbische Ostalb. Unser Ziel war die Befahrung der Schreiberhöhle. Die Schreiberhöhle ist nur ein kurze Zeit zugänglich. Sie ist sonst verschlossen, da sie eine aktive Fledermaushöhle ist. Im Vorjahr waren wir schon einmal da. Jedoch eine Woche zu früh und standen deshalb vor einem Gitter. Wir wussten nicht um die abweichenden "Öffnungszeiten", im Vergleich zu den üblichen Zeiten auf der Alb. Aber dieses Mal waren wir ja rechtzeitig am Start und einer Befahrung stand somit nichts mehr im Wege.

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Nordgrat

An einem Herbstwochenende war noch einmal Hochdruckwetter angesagt. Eine perfekte Chance noch einmal eine Bergtour zu unternehmen. So spontan fand ich keine Mitstreiter und ging daher alleine. Die Hüttensaison war bereits zu Ende und deshalb plante ich nur einen Tag zu gehen. Früh morgens packte ich mein Mountainbike in den Kofferraum und fuhr ins Allgäu, nach Hinterstein. Das Allgäu ist von meiner Heimat aus, die schnellste Möglichkeit in die Alpen zu kommen. Darum kenne ich die Gegend auch schon von Kindesbeinen an.

Da im Oktober die Tage bereits viel kürzer sind, als im Sommer, gab es für mich nur die Lösung mit dem Mountainbike. Zudem kann man sich ein Teil der Strecke sparen, und das Bike an den Wanderbus, der zum Giebelhaus fährt, hängen und ein Stück mitfahren. Das habe ich dann auch gemacht, da der Bus gerade auch zufällig da war, als ich losfahre wollte. „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“ – das ist nicht nur ein Sprichwort, das ist bei solchen Unternehmungen oft wichtig, vor allem zur Zeit der kurzen Tage.

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