Eppenzillfelshöhle – klein aber Oho!

Von einem gut besuchten Wanderweg abzweigend, erreichten wir das Höhlenportal der wirklich sehenswerten Eppenzillfelshöhle. Etwas ausgesetzt ging es zu diesem hinab. Bei feuchtem Wetter, kann's hier rutschig werden.

 


Vor dem Portal haben wir angeschlatzt und der Erste von uns fünfen, ging hinein.
Gleich zu Beginn ist ein enger Einschlupf. Ich ging als zweiter, war halb durch, musste aber retour. Ich passte nicht durch... Noch einmal probieren... Wieder zurück. Gibt's doch net!

Ich ließ dann die anderen drei vor. Flutsch, flutsch, flutsch. Alle drin. Hm!? Also das kann ich jetzt nicht auf mir sitzen lassen. Neuer Anlauf, dieses mal links gedreht, statt rechtsgedreht. Flutsch, durch! Drin!

Innen erwartete uns eine reichlich versinterte und wohl dem engen Einschlupf, noch kaum berührte Formationen. Stalagniten, Salagtiten, Stalagnaten. Im hinteren Teil stand Wasser, was der ganzen Optik einen edlen Glanz verlieh.

Hinaus ging ich voran und schlupfte beim ersten Versuch direkt hinaus (nun gewusst wie).

Links vom Portal befindet sich noch eine weitere kleine Höhle. In meinem Höhlenführer habe ich diese aber nicht gefunden und kann daher auch nicht sagen, wie ihr Name ist. Das Eingangsportal ist sehr niedrig. Ich ging als letzter und blieb nach einer Schufstrecke stecken. Etwas abgraben um mich herum, drücken, ziehen, Zentimeter für Zentimeter und dann war ich auch durch, in einer geräumigen aber niedrigen Halle mit einem zweitem Portal. Versinterungen weist diese kleine Durchgangshöhle nicht auf.

Bilder der Befahrung:

 

ShareTweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Email this to someone

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.